Verlaufsgeschichte Projekt AiÖ

Verlaufsgeschichte von AiÖ – Projekt AiÖ – die Homepage bis jetzt:

Zweck von dem Projekt AiÖ – Aphasiker in Österreich:

Erstellen einer Info-Homepage (für „Info-Portal“) für Aphasie-Betroffene und deren Angehörige und Behandelten

Informationen für Betroffene und für Angehörige/Freunde
Vernetzung von Behandelten und Institutionen usw.
Bundesweite Angebote usw.
Awareness – was ist Aphasie usw.
(Wunsch) Ziel von Projekt AiÖ : (Vorbereitung für)

Bundesverband für Aphasiker, Angehörige und für Fachpersonen in Österreich
wie in Deutschland (über 35jähriges Jubiläum, www.aphasiker.de) oder in der Schweiz (über 30jähriges Jubiläum, www.aphasie.org/de).
Intensiv-Sprachtherapie in Österreich

Exkurs.: philophische basis siehe www.philolex.de/spinoza.htm

Zum Projektverlauf:

Ausblick prä Aneurysma:

Ausblick abendliche Himmel mit Milliniumtown

Sommer 2013
„Startschluss“ Projekt AiÖ – Aphasiker in Österreich – vor allem im meinem Kopf – z. B. (zur Erklärung) ich war noch schlechter beim Sprechen und Schreiben, aber ich habe in meinem Kopf gedacht, dass in Österreich zum Vergleich zu Deutschland und der Schweiz die Aphasiker und Angehörigern sehr „arm“ dran sind – keine Vereinigung o.ä. für Aphasiker und Angehörige – sie haben keine Sprache, keine Lobby – sind daher buchstäblich “ohne Sprache“!

Präsidentin v. Association Internationalen Aphasie (AIA), Sitz im Wien, hatte keine Zeit; ein paar kontaktierte Studenten waren leider sehr unverlässlich – „bisschen“ frustrierend …, aber es gab auch viele gute Gespräche mit Experten.

Ein Meilenstein auf dem Entwicklungsweg von einer abstrakten Ist-Zustand zum aktuellen Ist-Zustand des AiÖ war die Entstehung des zugehörigen Logos:
Blume“ Gänseblümchen“ als Heilpflanze (Blutverdünnung..) und als kleine Pflanze, die man nicht beachtet, aber auch nutzen kann: „zäh“ – www.heilkraeuter.de/lexikon/gaensebluemchen.htm
Der Song „Gänseblümchen“ von „die Ganz Feist“, jetzt heißt die Band „die Feisten“, http://diefeisten.de/ – kann man auf youtube anhören.
Der Künstler – www.locoart.at – hatte dankenswerterweise die Zeit und die Idee -> das Logo entstand:

Logo AiÖ - Aphasiker in Österreich

Phase Wintersemester 2013
„Startveranstaltung Projekt „AiÖ“ , beim NRZ, um 22.9.2013:
Filmaufführung, von einer betroffenen Kunsttherapeutin Mag. Stefanie Grebien
Siehe auch Poster Poster AiÖ 22.9.2013
Die Homepage www.aphasikerinoesterreich.at ins Internet reingestellt für ein Jahr mit unregelmäßigen Newsletttern.
ab 2014 – veränderte Strategien: Bestandsanalyse: Gespräche, Internetrecherche, per Mail, usw. – Thema: „Aphasiker in Ö /AiÖ“ ;
Mai 2014: Projekt AiÖ über Ö1 als „open innovation“ errichten . (www.oe1.orf.at/openinnovation)

ab 2015: „abgespecktes“ Projekt AiÖ, neu aufgestellte Homepage www.aphasiker.at , seit 8.Juni online www.aphasiker.at

rechte Fuß in der Gänseblümchen-wiese
„Portrait“ April 2015

SA 19.3.2015: Beenden von dem Projekt AiÖ, zum Abschluß: 1. AiÖ-Vernetzungs- Treffen in 1150 Wien. siehe auch AiÖ – Treffen Einladung (2)

Weitere Schritte in Arbeit. Zwischenzeitlich: Verantwortlich für diese Homepage: Ulla Kaspar-Port & verantwortlich für Facebook Gruppe AiÖ: Carina Lozo

SO 20.3.2016 (astronomischer Frühlingsbeginn): das Treffen war für mich das „krönende“ Abschluß von dem Projekt AiÖ!

Im Bilder: baukran

baum Frühlimdbeginn

 

ab 20.33.2016 : „AiÖ – Aphasiker in Österreich“:

Hans Täubler: er war am 19.3. zugesagt, das Organ „AiÖ“ , aus dem Projekt AiO „geschlümpft“, auf richtige Beine zu stellen , z.B. Körperschaft usw. , mit Hilfe von Logopäden, wenn …
Ulla Kaspar-Port: verantwortlich für diese Homepage
Carina Lozo: verantwortlich für die AiÖ-Gruppe im Facebook
Zum Downloaden Aushang 2 AiÖ ´15.docx

P.S.: Alle Mitarbeiter stellen ihre Zeit usw. kostenlos zur gefügen! also gemein…im Sinne von AiÖ – Aphasikern, weren die Sprache unverhofft anhandelen (?) …

Jedem kann das passieren! („dank“ medinizischen Fortschritt)

ab 2017: diese Homepage wird ehrenamtlich von Ulla Kaspar-Port betreuen, Neuigkeiten bitte mailen an  info@aphasiker.at

die anderen haben offensichtlich keine Zeit, c`est la vie

Zur Erinnerung: Ideen: Weitere Gespräche/Interview mit Aphasiker, Angehörige und Fachpersonen bzgl. die Situation für Aphasiker et al. in Österreich; Öffentlichkeitsarbeit; Kooperationspartner suchen und finden; Studien über Aphasiker und Angehörige bis Angebot von Intensiv-Sprachtherapie (Reha) in Österreich für Aphasiker

Input von der Gepräche: mehr Gesprächsrunde; Unterstützende Kommunikation / UK; Angehörigenrunde

Mein Weg zur Selbsthilfegruppe und zum Projekt „Aphasie in Österreich“ (AiÖ):

Zufällig, dank meines früheren Arbeitskollegen, Herrn Ingo Helleport (Logopäde), lernte ich die Selbsthilfegruppe „Aphasie Treffen“ nach vielen Reha Aufenthalten kennen und schätzen! Für mich war es sehr interessant, die Schilderung von Betroffenen zu hören (z.B. Alltagsbewältigung oder Fortschritt, andere Ziele, neue Wertigkeiten, Durchhalten, Aufsteigen, usw.).

Ich habe in meiner Rehabilitation Zeit (mehrere) jüngere Menschen kennen gelernt, die vor der Aphasie selbstständig gearbeitet und in ihrem Berufsfeld viel Erfahrung gehabt haben. Sie wollen ihre Kenntnisse auch als Aphasiker wieder für die Gesellschaft „nutzbringend“ einsetzen, aber …
Andere junge Betroffene standen vor Ihrer Aphasie noch in Ausbildung und sind jetzt „sprachlos“.

Zu meiner Person:

Mein Name ist Mag. Ulla Kaspar-Port. Bis zum Ereignis war ich als Psychologin mit Schwerpunkt Neuropsychologie tätig.

Im März 2011 habe ich eine Gehirnblutung (Aneurysma) und infolge einen Schlaganfall erlitten. Nach ca. 4 Wochen erwachte ich aus dem künstlichen Tiefschlaf (Koma). Ich verstand alles, aber die Mitmenschen verstanden mich nicht. Was war nur los mit mir? Ich konnte nicht sprechen, kein Wort. Ich war stumm und brachte keinen einzigen Laut über meine Lippen! Niente! Null! Ein Schock für mich! „ Sprache-los“ Ich dachte – infolge meines neuropsychologischen Vorwissens – sofort an Aphasie. „ wahrscheinlich Aphasie“ – „Schock“
Dank vieler Therapien – vor allem Logopädie, Ergotherapie als auch Physiotherapie – machte ich sukzessive in allen Bereichen Fortschritte. Ich konnte wieder ohne Hilfsmittel gehen, auch konnte ich im Verlauf meinen rechten Arm wieder ein wenig einsetzen. Sprachlich konnte ich mich ebenfalls etwas besser ausdrücken.

Interview mit 2 Psychologen in Ausbildung Klin. Ps.  als Downloaden:  Interview mit KP